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Donnerstag, 28. Mai 2009
Jubiläumskampagne der Schwarzen Elf ein voller Erfolg Die Schwarze Elf wird auch 2009/2010 mit ihrem bewährten Team in die neue Faschingssaison gehen. Gesellschaftspräsident Georg Hümpfer (68) wurde bei der Jahreshauptversammlung der Schwarzen Elf einstimmig wiedergewählt; der ebenfalls zur Wahl stehende stellvertretende Sitzungspräsident Stadtrat Adi Schön erhielt auch alle Stimmen der Anwesenden. Matthias Paul, Thomas Wildanger und Ludwig Paul werden das bewährte Führungsteam komplettieren. In ihren Ämtern als Beisitzer der Büttenredner bestätigt wurden Ingrid Klier, Wolfgang Steinert und Peter Kuhn. Weiter für die Pressearbeit verantwortlich zeichnet sich Reimund Maier...
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Samstag, 21. März 2009
Kolpingfamilie hat einen neuen Vorsitzenden „Gemeinschaft lebt vom Mitmachen“, bekräftigte Jürgen Royek, der neue Vorsitzende der Kolpingsfamilie Schweinfurt, kurz vorm Wahlgang seine Kandidatur. Der 42-jährige Arzt und zweifache Familienvater zeichnete bislang mit seiner Gattin Doris erfolgreich für die „Junge Familie“ innerhalb der Kolpingsfamilie verantwortlich.
Nun wurde er einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Kolpingsfamilie gewählt. „Jürgen for president“, stand gar auf einem Wahlzettel und sorgte für einen Hauch von Obama-Stimmung im Rhön-Haßberge-Saal: „ROY-bama? Yes, we can“, meinten die Kolpingsmitglieder.
„Wir sind gut aufgestellt“, betonte Royek in seinem Rechenschaftsbericht über die Junge Familie. Bei den Veranstaltungen des Familienkreises im Freizeitheim in Michelau reiche das bestehende Bettenangebot schon nicht mehr aus, so dass momentan ein zweiter Familienkreis gebildet werde. Bei den Veranstaltungen der Kolpingjugend in Michelau müssten wegen der hohen Teilnehmerzahl zusätzlich Matratzen ausgelegt werden, berichtete auch Jugendvertreter Jonas Paul. „Ich finde es Wahnsinn, wie viel in dieser Kolpingsfamilie gemacht wird. Ich freue mich darauf“, blickte der neue 1. Vorsitzende Royek optimistisch auf seine zweijährige Amtszeit und den Reigen der künftigen Aufgaben voraus...
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Montag, 16. Februar 2009
Peter Kuhn als Landesbank-Chef Welcher Gag ihm am besten gefallen hat, wollte Ministerpräsident Horst Seehofer beim Empfang im Haus der Begegnung in Veitshöchheim nicht verraten. „Aber am nützlichsten war der Auftritt von Peter Kuhn. Der rechnet uns die zehn Milliarden Euro Verlust bei der Landesbank mit scheinbarer Logik ruck, zuck auf null. Der wird mein neuer Vorstand dort – allerdings nur mit einfachem Ministergehalt.“
„Blanke Angst“ habe er vor der TV-Sitzung „Fastnacht in Franken“ gehabt, bekannte Seehofer mit gespieltem Ernst. „Ich habe ja genug Stoff geliefert die letzten Jahre.“ Insofern sei die Ladung Spott vollauf verdient gewesen. Und er wolle gern wiederkommen am 5. Februar 2010, „sofern ich dann noch im Amt bin“. Es geht auch umgekehrt: Wegen des neuen Amtes kurzfristig passen musste Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg: zu viel zu tun in Berlin.
„Bei Kabinettssitzungen sind drei Stunden eine Ewigkeit, in Veitshöchheim ist es ein Wimpernschlag“, so Seehofers Fazit. Peter Kuhn, 2008 als Weihnachtsmann eher ein Fremdkörper, wurde diesmal als blitzgescheiter Mathematiker seinem guten Ruf gerecht. Der Schweinfurter heimste Lob ein auch von Würzburgs OB Georg Rosenthal, Landrat Eberhard Nuss und Bischof Friedhelm Hofmann. Letzterer fand auch Gefallen an den Garden, „vor allem an deren Präzision. Sie hätten manchmal mehr Anerkennung für das harte Training eines ganzen Jahres verdient“. Barbara Stamm, diesmal im Charleston-Kleid, hält die Altneihauser Feierwehrkapell'n für unersetzlich. „Die Oberpfälzer rücken mit ihrem Spott über die Franken die Dinge immer ein Stück zurecht. Das rundet die Veranstaltung ab.“ Die Landtagspräsidentin bewies mehr Stehvermögen als die meisten Politiker, war auch bei der traditionellen Nachfeier im „Treffpunkt“ weit nach Mitternacht allerbester Laune...
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